Warum dich ein Homepage-Baukasten langfristig sehr viel Geld kosten kann

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Gleich vorweg: hier geht es nicht um die monatlichen Kosten, die so ein Baukasten-System verursacht. Diese sind minimal im Vergleich zu dem eigentlichen finanziellen Schaden der deinem Unternehmen entstehen kann.

Inhalt des Beitrags
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Deshalb schadet dir die DIY-Website-Lösung

  1. Du verlierst deine wertvolle Zeit und erzielst ein mittelmäßiges Ergebnis
  2. Starke Limitierung
  3. SEO & rechtliches
  4. Sicherheits-Gefühl

Deine Webseite ist wichtig wie nie

Mach das, was du am besten kannst..

Fazit

Deshalb schadet dir die DIY-Website-Lösung

Der folgende Artikel gilt für alle, deren Kerngeschäft ausdrücklich nicht Webdesign ist. Wenn du nicht täglich Webseiten entwickelst und optimierst, ist das folgende wichtig für dich.

Du verlierst deine wertvolle Zeit und erzielst ein mittelmäßiges Ergebnis

Diese Aussage soll dich weder Angreifen noch in irgendeiner Art beleidigen.
Fakt ist aber: alles was nicht mein Kerngeschäft ist mache ich schlechter als jemand, der es jeden Tag tut. Die Chance ist groß, dass es dir dabei genauso geht wie mir.

Du verlierst Zeit bei:

  1. der Vorbereitung. Zunächst musst du herausfinden was für ein solches Projekt überhaupt wichtig ist und wo du anfängst.
  2. der Umsetzung. In jedes Detail musst du dich langwierig hineinarbeiten. Das ist frustrierend.
  3. der Betreuung. Deine Webseite sollte sich stetig weiterentwickeln und verbessern. Passt das in deinen Alltag?

All diese Tätigkeiten halten dich von deinem Tagesgeschäft ab. Du verlierst in der Zeit also Geld, weil du nicht arbeitest.

Mann ärgert sich über die verlorene Zeit

Dazu kommt, dass du sicherlich sehr frustriert sein wirst. Auch das wirkt sich auf den weiteren Verlauf deines Tages aus, also auch auf die Leistung die du erbringst.

Mir geht es ja ganz genauso. Nur eben bei anderen Themen.
Bestes Beispiel: Steuern. Ich würde viel mehr Zeit benötigen um alles richtig zu machen, als mein Steuerberater – am Ende wäre dann sicher trotzdem nicht alles richtig.

Stattdessen nutze ich die gewonnene Zeit lieber mich dem zu widmen was ich gut kann und was mir Spaß macht. Nebenbei sorgt das dann sogar für Einnahmen – ist ja mein Job.

Du solltest nicht die initialen Kosten für einen Webdesigner sehen und für teuer bewerten. Überleg’ dir lieber, wie viel Zeit du dadurch gewinnst. Und ganz nebenbei bekommst du sogar noch ein besseres Ergebnis.

Starke Limitierung

Ein Baukasten-System schränkt dich ein. Das steckt ja irgendwie schon im Namen.

Das fängt beim Design an. Du musst dich an vorgefertigte Layouts anpassen.
Klar – damit lassen sich optisch nette Ergebnisse erzielen. Aber kannst du deinem Corporate-Design so wirklich gerecht werden?

Außerdem fehlt es oft an bestimmten Funktionalitäten. Du musst mit dem arbeiten, was du hast.

Mit einem offenen System, das wirklich dir gehört kannst du praktisch jeden Wunsch umsetzen.

Oft erkennen auch deine Kunden, dass es es sich teilweise um eine “Notlösung” handelt. Willst du diesen Eindruck nach außen hin kommunizieren?
Dein Bürogebäude hast du ja auch nicht selbst gebaut (außer du bist Bauunternehmer).

SEO & rechtliches

Bei den beiden Themen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und bei Internetrecht gibt es ständig Änderungen und Neuerungen.

Ein guter Webdesigner, der täglich mit der Materie zu tun hat, bekommt sowas zwangsläufig mit. Über Fachmagazine, sein Netzwerk oder einfach durch die tägliche Arbeit.

Er kann dich informieren, auf was es zukünftig zu achten gilt.

Wichtig: dein Webdesigner ersetzt nicht deinen Anwalt. Ich gebe hier keine rechtliche Beratung, meine Kollegen sicher auch nicht.

Dennoch kann ich meine Kunden oft für bestimmte Themen sensibilisieren bevor diese kritisch werden.

Kümmerst du dich hingegen selbst um deine Website, hast du immer ein schlechtes Gefühl im Hinterkopf. Du siehst dich immer selbst in der Pflicht zu recherchieren auf was du zukünftig alles achten musst.

Diese Verunsicherung kannst du dir sparen und den Fokus auf dein Kerngeschäft richten.

Helfende Hand

Sicherheits-Gefühl

Deine neue Seite ist fertig geworden. Sie sieht gut aus und du bist zufrieden. Also alles gut – oder?!

Irgendwie fühlst du dich trotzdem verunsichert. Du stellst dir Fragen wie “Habe ich alles richtig gemacht?” oder “Funktioniert wirklich alles?“.

Häufig gibt es solche Probleme und du bekommst es gar nicht oder erst sehr spät mit:

  • E-Mails über das Kontaktformular kommen nicht an
  • Links zu bestimmten Unterseiten funktionieren nicht
  • Telefonnummern oder E-Mail Adresse sind falsch oder nicht klickbar

Das kann richtig viel Umsatz kosten.

Hast du die Probleme entdeckt, bist du lange auf Fehlersuche. Anstrengend und nervig, oder?!
Das kostet dich neben dem Umsatz meistens auch dein (eigentlich) wohlverdientes Wochenende.

All das fällt weg, wenn du einen festen Ansprechpartner hast. Kein Gefühl der Unsicherheit mehr – Fragen kannst du jederzeit stellen. Du hast es aus dem Kopf.

Deine Webseite ist wichtig wie nie

In der heutigen Zeit ist deine Webseite der Knotenpunkt deines digitalen Marketings. Klingt wichtig? Ist wichtig!

Klar, es gibt Plattformen wie Facebook, LinkedIn & Co., aber von denen bist du abhängig. Bei Facebook haben wir das ja schon mitbekommen. Die organischen (kostenlosen) Reichweiten sind kaum noch vorhanden. Du musst bezahlen um deine Follower zu erreichen.

Deine Website ist der einzige Ort im Internet, der dir wirklich gehört!

Wichtig: wer einen Dienstleister oder Anbieter eines Produkts sucht, beginnt damit heutzutage sehr oft online.
Das bedeutet, die Entscheidung zwischen dir und deinen Wettbewerbern erfolgt sehr oft aufgrund der Websites.

Das heißt, deine Website sollte gut sein. Sehr gut sogar. Nicht nur technisch, sondern auch optisch und vor allem inhaltlich.

Kurzer Exkurs: professionelle Texte lohnen sich immer. Wenn du eine gute Texterin suchst, kann ich dir Stephanie von Wordabout wärmstens empfehlen!

Mach das, was du am besten kannst..

..und verdiene damit Geld. Viel mehr Geld, als dich ein guter Dienstleister je kosten könnte.

Spar dir die Zeit, die Kopfschmerzen und vor allem die schlaflosen Nächte.

Investiere lieber einmal Geld und nur wenig Zeit in einen guten Dienstleister und profitiere nachhaltig von dem Ergebnis.

Ich muss nicht zwangsläufig dieser Webdesigner sein. Wenn du aber herausfinden magst, ob wir gut zusammen passen, dann lass uns unverbindlich telefonieren!

Frau ist entspannt bei dem, was sie tut.

Fazit

Nur, dass wir uns hier wirklich verstehen. Ich habe kein Problem mit Homepage-Baukästen an sich.

Das Produkt “Homepage-Baukasten” schadet dir und deinem Unternehmen nicht. Was dir aber schadet ist das “selbst machen”.
Du verlierst dadurch wertvolle Zeit und damit letztlich auch Umsatz.

Zur Webseitenerstellung gehört viel mehr als der reine technische Prozess. Viel wichtiger ist das Konzept, also das Fundament welches dein digitales Marketing trägt.

Investiere lieber das Geld in einen erfahrenen Webdesigner und profitiere dann langfristig von einer soliden Website.

Sicher denkst du jetzt “Klar empfiehlt mir der Webdesigner einen Webdesigner zu beauftragen. – und ich verstehe deine Skepsis.
Von diesem Thema verstehe ich einfach am meisten, deshalb kann ich es so am besten erklären.

Ich selbst befolge meinen eigenen Rat auch. Aufgaben, die mir nicht liegen gebe ich gerne weiter. Dazu zählen Aufgaben wie Steuern, Design für Social Media oder Print, Texte und vieles mehr.

Wenn dir der Artikel weitergeholfen hat und du einen Webdesigner suchst, vereinbare jetzt deinen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

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