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	<title>Website &amp; Technik &#8211; Sebastian Klingel</title>
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	<description>Kanzleimarketing für Rechtsanwälte</description>
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	<title>Website &amp; Technik &#8211; Sebastian Klingel</title>
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	<item>
		<title>Conversion Optimierung Kanzlei-Website: So gewinnst du mehr Mandatsanfragen</title>
		<link>https://www.sebastianklingel.com/conversion-optimierung-kanzlei-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Klingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website & Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Conversion-Optimierung für deine Kanzlei entscheidend ist Viele Kanzlei-Websites haben ein Problem: Sie bekommen Traffic (sprich Website-Besucher), aber zu wenige Anfragen. Genau hier setzt Conversion-Optimierung an. Es geht nicht darum, mehr Besucher zu generieren, sondern mehr aus den bestehenden Besuchern herauszuholen – also mehr qualifizierte Mandatsanfragen zu erzielen. Wenn du das Thema ganzheitlich angehen willst, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Conversion-Optimierung für deine Kanzlei entscheidend ist</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Kanzlei-Websites haben ein Problem: Sie bekommen Traffic (sprich Website-Besucher), aber zu wenige Anfragen. Genau hier setzt Conversion-Optimierung an. Es geht nicht darum, mehr Besucher zu generieren, sondern mehr aus den bestehenden Besuchern herauszuholen – also mehr qualifizierte Mandatsanfragen zu erzielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Thema ganzheitlich angehen willst, lohnt sich auch ein Blick auf <a href="https://www.sebastianklingel.com/seo-anwalt/">SEO für Anwälte und wie du es effektiv umsetzt</a>, denn Sichtbarkeit und Conversion greifen ineinander.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Definiere eine klare Hauptaktion</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der häufigsten Fehler: Zu viele Call-to-Actions. „Kontakt aufnehmen“, „Termin buchen“, „Rückruf anfordern“, „Dokument hochladen“ – das überfordert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser: Fokussiere dich auf eine klare Hauptaktion.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Haupt-Call-to-Action (z. B. „Kostenlose Ersteinschätzung erhalten“)</li>



<li>Optional ein Neben-Call-to-Action (z. B. „Direkt anrufen“)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist dabei: Der Nutzen muss sofort klar sein. Statt „Kontakt aufnehmen“ lieber konkret sagen, was passiert und welchen Vorteil der Mandant hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Setze auf einen Mandantenmagneten statt nur auf ein Kontaktformular</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein simples Kontaktformular reicht oft nicht aus. Deutlich besser funktioniert ein strukturierter „Mandantenmagnet“ – also ein konkretes Angebot mit klarem Input und Output.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel</strong>: Ein Schnellcheck bei einer Abmahnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Der Nutzer lädt das Dokument hoch, beantwortet ein paar Fragen und erhält im Gegenzug eine Ersteinschätzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bringt zwei Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr Anfragen, weil das Angebot konkreter und greifbarer ist</li>



<li>Bessere Anfragenqualität, weil nur ernsthafte Interessenten den Aufwand eingehen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das konkret aussehen kann, erfährst du auch im <a href="https://www.sebastianklingel.com/akquiseguide/">kostenfreien Akquiseguide für Anwälte</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Denke in Problemen – nicht in Rechtsgebieten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Arbeitsrecht“ ist zu allgemein. Menschen suchen nach Lösungen für konkrete Probleme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen solltest du deine Seiten so aufbauen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Kündigung erhalten – was tun?“</li>



<li>„Aufhebungsvertrag prüfen lassen“</li>



<li>„Schmerzensgeld nach Verkehrsunfall“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das sorgt nicht nur für bessere Conversion-Raten, sondern hilft dir auch, gezielt die richtigen Mandate anzuziehen. Mehr dazu findest du hier: <a href="https://www.sebastianklingel.com/anfragen-qualitaet-verbessern-anwalt/">Anfragenqualität gezielt verbessern</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Baue gezielt Vertrauen auf</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Website ersetzt oft den ersten persönlichen Eindruck. Deshalb zählt Vertrauen enorm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was du unbedingt sichtbar machen solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fotos von dir, deinem Team und deiner Kanzlei</li>



<li>Fachanwaltschaften und Spezialisierungen</li>



<li>Erfahrungswerte oder Fallbeispiele</li>



<li>Mandantenstimmen</li>



<li>Veröffentlichungen, Vorträge, Medienauftritte</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Platziere diese Elemente sichtbar – nicht irgendwo ganz unten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Senke die Hemmschwelle zur Anfrage</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele potenzielle Mandanten zögern, weil sie nicht wissen, was nach dem Absenden passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mach den Ablauf klar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wann meldest du dich?</li>



<li>Was passiert als Nächstes?</li>



<li>Entstehen Kosten? Wenn ja, wann und in welcher Höhe?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Satz wie „Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden“ wirkt deutlich stärker als ein allgemeines „Kontaktieren Sie uns“.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Optimiere deine Formulare strategisch</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Balance ist entscheidend:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zu viele Felder = hohe Absprungrate</li>



<li>Zu wenige Felder = viele ungeeignete Anfragen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang: so einfach wie möglich.<br>Später: gezielt mehr Struktur für bessere Qualität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Mobile Optimierung ist Pflicht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Teil deiner Besucher kommt über das Smartphone. Wenn deine Website dort nicht funktioniert, verlierst du Anfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buttons sind gut sichtbar und klickbar</li>



<li>Texte sind leicht lesbar</li>



<li>Die Seite ist übersichtlich aufgebaut</li>



<li>Ladezeiten sind schnell</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. Sprich klar – nicht zu “juristisch”</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Kanzlei-Websites klingen austauschbar. Floskeln wie „kompetente und individuelle Beratung“ bringen niemanden weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser: Sprich die konkrete Situation des Mandanten an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiel:<br>„Du hast eine Kündigung erhalten und willst wissen, ob sich eine Klage lohnt?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das holt den richtigen Leser direkt ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>9. Optimiere den sichtbaren Bereich (Above the Fold)</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Eindruck entscheidet. Der Bereich, den man ohne Scrollen sieht, muss klar machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bin ich hier richtig?</li>



<li>Wird mein Problem verstanden?</li>



<li>Was ist der nächste Schritt?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das nicht sofort klar ist, verlierst du potenzielle Mandanten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Kleine Anpassungen, große Wirkung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Conversion Optimierung für deine Kanzlei-Website bedeutet nicht, alles neu zu erfinden. Oft sind es gezielte Anpassungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>klare Handlungsaufforderung</li>



<li>konkrete Problemlösungen</li>



<li>mehr Vertrauen</li>



<li>weniger Hürden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diese Punkte konsequent umsetzt, wirst du schnell merken: Du brauchst nicht zwingend mehr Traffic – sondern eine Website, die besser konvertiert.Wenn du tiefer in das Thema Kanzleimarketing einsteigen willst, schau dir auch <a href="https://www.sebastianklingel.com/">Kanzleimarketing für Rechtsanwälte</a> an oder hör in den <a href="https://www.sebastianklingel.com/kanzleimarketing-podcast/">Kanzleimarketing Podcast</a> rein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie du deine Website für die Besucher konzipierst, statt für dich selbst</title>
		<link>https://www.sebastianklingel.com/websites-fuer-besucher-statt-fuer-besitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Klingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 16:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website & Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufbau der Website &#38; Startseite Wenn ich für Kunden deren aktuelle Website analysiere fällt oft auf, dass diese nicht wirklich für die eigentlichen Besucher konzipiert wurde. Meist sind die Inhalte zu sehen, die der Auftraggeber dort haben möchte. Sollte doch auch so sein, denkst du?! Klar sollten die Dinge dort zu sehen sein, das Unternehmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Aufbau der Website &amp; Startseite</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich für Kunden deren aktuelle Website analysiere fällt oft auf, dass diese nicht wirklich für die eigentlichen Besucher konzipiert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist sind die Inhalte zu sehen, die der Auftraggeber dort haben möchte. Sollte doch auch so sein, denkst du?!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar sollten die Dinge dort zu sehen sein, das Unternehmen präsentieren möchte. <strong>Aber nur, wenn diese auch für die Besucher wichtig und interessant sind</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 Fragen, die sich deine Websitebesucher stellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder, der eine Website besucht, stellt sich 4 Fragen. Oft natürlich unterbewusst.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Worum geht es hier?</li>

<li>Wie lautet das Angebot dieser Website?</li>

<li>Warum soll ich hierbleiben und nicht zur nächsten Website gehen?</li>

<li>Was kann ich hier tun?</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen sollte sich jeder Besucher möglichst <strong>auf den ersten Blick</strong> und ohne viel Mühe beantworten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was bedeutet ohne viel Mühe? Ohne viel nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im besten Fall liefert die Startseite Antworten auf alle diese Fragen. Diese sehen die User nämlich wie eine Art &#8222;Ankerpunkt&#8220;. Die Startseite hilft beim <strong>Zurechtfinden und Überblicken</strong> des gesamten Angebots.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorteil: Wenn es dir leicht fällt alle Fragen direkt zu beantworten, ist die Positionierung deines Unternehmens schon sehr klar.<br>
Du solltest immer bedenken, dass dein Angebot für außenstehende ggf. nicht so klar ist wie für dich. Aus diesem Grund ist es sehr sinnvoll sich diese Fragen auch regelmäßig selbst zu stellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">So sehen außenstehende dein Unternehmen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">..zumindest, wenn sie es nur über deine Website kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Navigation</strong>, also das Menü auf deiner Website, sagt viel mehr aus als du vielleicht denkst. Sie sagt dem Besucher was er auf der Website vorfindet &#8211; der <strong>Inhalt wird dadurch gegliedert</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sagt sie dem User, wie der die Website benutzen soll. Damit gibt sie also auch <strong>Prioritäten</strong> vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All das tut die Navigation, ohne dass du dir darüber Gedanken machst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Achtung: machst du dir keine Gedanken darüber, sendest du schnell falsche Signale darüber was für dein Unternehmen wichtig ist und was nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dir selbst ist natürlich klar, welche Dienstleistung dein Unternehmen besonders macht. Du weißt auch, warum du darin besser bist als deine Konkurrenz.<br>
Diese <strong>Vorwissen</strong> trübt aber häufig deinen Blick. Es fällt dir schwer festzustellen ob Dienstleistung und USPs für außenstehende wirklich leicht verständlich präsentiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche das Menü deiner Website als Wegweiser zu verstehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drei bis vier Elemente, die deine Website enthalten sollte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben gelernt, wie wir uns am effizientesten durch das Internet bewegen können<strong>. Deshalb erwarten wir bestimmte Elemente</strong> auf jeder Website:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="527" height="260" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/12/Website-Elemente-die-immer-sichtbar-sein-sollten.png" alt="Wireframe mit den Website-Elementen, die immer sichtbar sein sollten" class="wp-image-346" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/12/Website-Elemente-die-immer-sichtbar-sein-sollten.png 527w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/12/Website-Elemente-die-immer-sichtbar-sein-sollten-300x148.png 300w" sizes="(max-width: 527px) 100vw, 527px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Name / Logo</strong><br>
Häufig landen wir über Links aus Suchmaschinen oder Social Media auf Unterseiten und surfen nicht direkt zur Startseite der Website. Daher wollen wir auf den ersten Blick (am liebsten links oben) sehen wo wir sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Menü</strong><br>
Gestern habe ich darüber geschrieben, wie wichtig das Menü ist. Es dient als Gliederung, die schnell erkennen lässt worum es auf der Website geht und wie die Themen gewichtet sind. Das hilft dabei schnell einen guten Überblick zu bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Utilities / Werkzeuge</strong><br>
Je nach Website erwarten wir bestimmte Funktionen oder Formulare. Auf E-Commerce Seiten sind das z.B. der Warenkorb und das Benutzerkonto.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>opt. 4️. Suchfunktion</strong><br>
Einige Nutzer wollen sich gar nicht die Mühe machen und sich durch das Menü klicken &#8211; sie geben den gewünschten Begriff sofort in die Suche ein.<br>
Vor allem umfangreichere Seiten mit Content- oder Produktschwerpunkt sollten diese Funktion auch anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Außnahme: </strong>Bei Formularen (Kontaktformular, Checkout etc.) können solche Elemente eher ablenken. Dort macht es oft Sinn diese auszublenden. Das sorgt dann auch für eine geringere Absprungquote.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was will ich damit sagen?<br>
</strong>Verwirre deine Besucher nicht, indem du versucht möglichst kreative oder neue Elemente zu erfinden. Halte dich auch bei der Anordnung an erprobte Konventionen – <strong>niemand</strong> möchte sich die Mühe machen dein Menü zu suchen..</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wozu eigentlich eine Startseite?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Heutzutage kommen die wenigsten Besucher direkt über die Startseite auf deine Website. Meist landen sie über einen Link aus den Suchergebnissen oder Social Media auf <strong>irgendeiner Unterseite</strong>. Das kann dein Blog sein oder eine Beschreibung deiner Leistungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wozu sich also noch groß Mühe bei der Startseite geben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer zum ersten Mal auf deiner Website landet, der will auch erfahren &#8222;wo er überhaupt ist&#8220;. Daher ist der zweite Klick oft auf die Startseite &#8211; man will sich einen <strong>Überblick</strong> verschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heißt also: Die Homepage (oder Startseite) der Website ist nur noch selten die erste Anlaufstelle auf deiner Website. Aber sie wird <strong>sehr häufig direkt als zweites</strong> besucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher solltest du deine Startseite regelmäßig pflegen und überprüfen ob die Inhalte noch aktuell sind. Denk daran: über deine Startseite baust du <strong>Vertrauen</strong> zu neuen Besuchern auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Design für unaufmerksame Besucher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Klar, du setzt dich intensiv mit deiner Website auseinander – sie repräsentiert ja schließlich dein Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings solltest du nicht davon ausgehen, dass auch die Besucher sich jedes kleinste Detail anschauen – <strong>im Gegenteil</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit 180 km/h an der Headline vorbei</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Websitebesucher sind fast immer <strong>in Eile und haben wenig Interesse</strong> daran sich tiefgründig irgendwo einzulesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Grund solltest du versuchen dein Design und deine Inhalte so zu konzipieren, dass sie auch auf einem Schild an der Autobahn funktionieren würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Designe zum <strong>Überfliegen</strong>, nicht zum Lesen. Besucher sollten sofort wissen worum es geht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nutze Konventionen &#8211; ordne Elemente so an wie der Besucher sie erwartet</li>

<li>erzeuge effektive visuelle Hierarchien</li>

<li>teile die Seiten in klar definierte Bereiche auf</li>

<li>lass keinen Zweifel aufkommen, welche Elemente klickbar sind und welche nicht</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich lesen manche Besucher bestimmte Abschnitte sehr intensiv. Ich möchte dich gar nicht dazu animieren Inhalte mit geringer Qualität zu liefern, bloß weil sie selten genau studiert werden.<br>
Im Gegenteil: deine Inhalte sollte eine sehr hohe Qualität haben!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zusätzlich </strong>zur hohen Qualität, sollte aber auch die <strong>Aufbereitung</strong> hochwertig sein. Und dazu gehört auch die Aufbereitung für „überfliegende“ Leser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Behalte den Vergleich mit dem Schild an der Autobahn im Kopf. Das hilft dir klar formulierte, schnell verständliche Inhalte zu erstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was du von der Stadt London für deine Website lernen kannst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Inhalte sollten also leicht verständlich verpackt werden. Aber was hast das mit London zu tun?</p>



<p class="wp-block-paragraph">User deiner Website schätzen es, <strong>so wenig wie möglich nachdenken zu müssen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im besten Fall ist daher nicht nur auf den ersten Blick ersichtlich, welche Elemente klickbar sind. Der User erkennt auch ganz leicht was nach einem Klick passiert – also wohin der Link führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte bei Linktexten auf folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>kurz: die kleinstmögliche Informationsmenge, die effektiv weiterhilft</li>

<li>rechtzeitig: so platziert, dass der User sie findet, wenn er sie braucht</li>

<li>nicht zu übersehen: einheitliche Farben für Links</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber was hat das jetzt mit London zu tun?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Straßen findest du einen Schriftzug, von wo der Verkehr kommt (look left / look right). Diese Info erfüllt alle meine 3 Kriterien von oben, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit &#8211; das solltest du im Hinterkopf behalten:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du selbst kennst dein Unternehmen und deine Dienstleistung natürlich sehr genau. Daher ist das Angebot auf deiner Website für dich selbst auch leicht versändlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings kann es für <strong>außenstehende, branchenfremde, Personen</strong> schwierig sein, dein Angebot zu verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überlege dir genau welche Informationen für deinen Besucher wichtig sind und wann er diese braucht. Außerdem sollten diese so <strong>leicht verständlich</strong> wie möglich aufbereitet werden.<br>
Behalte das <a href="#highspeed-headline">Beispiel mit dem Schild an der Autobahn</a> im Hinterkopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denke außerdem daran, dass die Anordnung deines Menüs die einzelnen Seiten auch gleichzeitig unterschiedlich <strong>gewichtet</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Borlabs Cookie Integration überprüfen</title>
		<link>https://www.sebastianklingel.com/borlabs-cookie-integration-pruefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Klingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 16:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website & Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sebastianklingel.com/borlabs-cookie-integration-pruefen/</guid>

					<description><![CDATA[Cookies, Cookies, Cookies Das Thema Cookies, Opt-In(-Pflicht?) und rechtliche Fragen wird immer präsenter. Als Betreiber einer (WordPress) Website kommt man um das Thema nicht mehr herum. Vorweg: Eine rechtliche Beratung kann und darf ich nicht geben. Hier geht es um technische Tipps und „best practices“. Um was geht es hier? Wer auf seiner Website Cookies [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-embed kmp-consent-embed"><div class="kmp-consent kmp-consent--youtube" data-consent="youtube" data-name="YouTube" data-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CoaKDFtVShM?rel=0" data-height="0" data-title="Video zum Beitrag" style="aspect-ratio:16 / 9"><div class="kmp-consent__inner"><span class="kmp-consent__icon" aria-hidden="true"><i class="fa-brands fa-youtube"></i></span><strong class="kmp-consent__title">Video zum Beitrag</strong><p class="kmp-consent__text">Beim Abspielen werden Daten an Google Ireland Ltd. übertragen. Deine Freigabe gilt sechs Monate für YouTube auf dieser Website, du kannst sie jederzeit widerrufen. Mehr dazu in der <a href="https://www.sebastianklingel.com/datenschutz/#externe-medien">Datenschutzerklärung</a>.</p><button type="button" class="btn-primary kmp-consent__btn" data-umami-event="YouTube geladen">Video laden</button><a class="kmp-consent__ext" href="https://www.youtube.com/watch?v=CoaKDFtVShM" target="_blank" rel="noopener">Direkt bei YouTube öffnen <i class="fa-solid fa-arrow-up-right-from-square" aria-hidden="true"></i></a></div></div></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Cookies, Cookies, Cookies</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Cookies, Opt-In(-Pflicht?) und rechtliche Fragen wird immer präsenter. Als Betreiber einer (WordPress) Website kommt man um das Thema nicht mehr herum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorweg: Eine rechtliche Beratung kann und darf ich nicht geben. Hier geht es um technische Tipps und „best practices“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Um was geht es hier?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf seiner Website Cookies setzt, sollte darüber informieren. Je nach Art und Anbieter des Cookies sollte ein Opt-In, also ein Einverständnis des Besuchers, eingeholt werden – natürlich <strong>bevor</strong> das entsprechende Cookie gesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach meinem Verständnis gehören Dienste wie z.B. <strong>Google Analytics</strong>, <strong>Matomo</strong> (außer wenn dieses für die Nutzung ohne Cookies konfiguriert wurde), das <strong>Facebook Pixel</strong> und viele weitere dazu. Jedenfalls hole ich auf meinen Websites ein Einverständnis ein, bevor ich eins der genannten Cookies setze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für WordPress Websites gibt es ein super Plugin, genau für diesen Zweck. Das Plugin wird in Deutschland von <a href="https://de.borlabs.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Borlabs</a> entwickelt. Ich spreche von <a href="https://de.borlabs.io/borlabs-cookie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Borlabs Cookie</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du überprüfst, ob du Borlabs Cookie korrekt konfiguriert hast. Dazu nutze ich ein Blog, welches ich selbst betreibe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Beitrag kontrolliere ich folgendes:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>welche Cookies werden gesetzt</li>

<li>werden diese erst nach dem Opt-In gesetzt</li>

<li>welche externen Verbindungen werden aufgebaut</li>

<li>gibt es nach dem Opt-In eine Möglichkeit zum Opt-Out</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ausgangssituation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier werde ich die Implementation von Borlabs Cookie bei meinem Blog TWOURISTS testen. Dort habe ich zwei Dienste zum Tracking und zur Analyse mit Hilfe des Cookie Opt-In Plugins integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Integriert wurden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Google Analytics in der Gruppe „Marketing Cookies“</li>

<li>Matomo in der Gruppe „Statistik-Cookies“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Einbindung der Dienste habe ich jeweils die Vorlagen von Borlabs Cookie genutzt. Mehr Infos über die Einrichtung des Plugins findest du <a href="https://de.borlabs.io/kbtopic/borlabs-cookie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bei Borlabs selbst</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="340" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Hinterlegte-Cookies-1024x340.jpg" alt="In Borlabs Cookie hinterlegte Dienste für Marketing und Statistik" class="wp-image-326" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Hinterlegte-Cookies-1024x340.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Hinterlegte-Cookies-300x100.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Hinterlegte-Cookies-768x255.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Hinterlegte-Cookies-1536x510.jpg 1536w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Hinterlegte-Cookies.jpg 1640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Cookies und das Opt-in überprüfen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Vor dem Opt-In</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Überprüfung nutze ich immer den <strong>Inkognito Modus</strong> von Chrome. Achte darauf deinen <strong>Cache zu leeren</strong>, falls du ein Caching Plugin aktiviert hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort rufe ich die zu überprüfende Seite auf und öffne die <strong>Entwicklertools</strong> von Chrome. Diese erreichst du mit einem Rechtsklick und Untersuchen. Alternativ auch mit der Tastenkombination <em>Strg. + Shift + i </em>bei Windows oder <em>Command + Option + i</em> bei Mac.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes navigiere ich zu dem Unterpunkt <em>Application</em> und öffne dort den Punkt <em>Cookies</em>. Das siehst du auf dem folgenden Screenshot. Wie du siehst wurde hier noch kein Cookie gesetzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="517" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-1-1024x517.jpg" alt="Gesetzte Cookies vor dem Opt-in überprüfen" class="wp-image-327" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-1-1024x517.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-1-300x151.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-1-768x388.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-1-1536x775.jpg 1536w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes überprüfe ich, ob eine Verbindung zu einem externen Dienst aufgebaut wird. Bisher wurde ja noch <strong>kein Opt-in</strong> gegeben – daher sollte das nicht der Fall sein.<br>
Das überprüfe ich unter dem Punkt <em>Sources</em>. Details dazu findest du ebenfalls im nächsten Screenshot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier passt alles – es wird noch keine Verbindung zu Google Analytics oder Matomo aufgebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="517" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-2-1024x517.jpg" alt="Aktive Verbindungen vor dem Opt-in" class="wp-image-328" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-2-1024x517.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-2-300x151.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-2-768x388.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-2-1536x775.jpg 1536w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Nach dem Opt-In</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt klicke ich auf den Button „Ich akzeptiere“. Anschließend überprüfe ich beide Stellen noch einmal. Jetzt sollten dort ja Cookies und aktive Verbindungen auftauchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="517" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-3-1024x517.jpg" alt="Cookies nach dem Opt-in" class="wp-image-329" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-3-1024x517.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-3-300x151.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-3-768x388.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-3-1536x775.jpg 1536w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-3.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="517" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-4-1024x517.jpg" alt="Aktive Verbindungen nach dem Opt-in" class="wp-image-330" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-4-1024x517.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-4-300x151.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-4-768x388.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-4-1536x775.jpg 1536w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-4.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du auf den beiden oberen Screenshots erkennen kannst, wurden jetzt die Cookies von <strong>Google Analytics</strong> und <strong>Matomo</strong> gesetzt.<br>
Außerdem bestehen Verbindungen zu Google Analytics und meiner Matomo Installation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles hat so funktioniert, wie gewünscht. Tracking von Google Analytics und Matomo wurden erst nach dem Opt-in gestartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Opt-out überprüfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einwilligung <strong>bevor</strong> Cookies gesetzt werden haben wir getestet – die hat auch funktioniert. Jetzt sollten wir Websitebesuchern aber auch noch die Möglichkeit zum anschließenden <strong>Opt-out</strong> anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Möglichkeit dazu gebe ich in der Datenschutzerklärung über die folgenden 2 Möglichkeiten:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Erneutes aufrufen der Cookie Box</li>

<li>Opt-out Schalter pro Cookie</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Cookie Box erneut aufrufen lassen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oben, über dem Text der <strong>Datenschutzerklärung</strong> habe ich folgenden Shortcode eingefügt:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&#91;borlabs-cookie type="btn-cookie-preference" title="Cookie Einstellungen"/&#93;</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Den Text des Buttons kannst du natürlich anpassen. Im folgenden Screenshot siehst du, wie das dann aussieht. Klickt ein Besucher auf den Button, so wird ihm die Cookiebox mit den Detaileinstellungen erneut angezeigt.<br>
Diesen Button kannst du natürlich auch an anderen Stellen, wie deinem Footer, einbauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="517" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-5-1024x517.jpg" alt="Schaltfläche für Cookie-Einstellungen auf der Datenschutzseite" class="wp-image-331" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-5-1024x517.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-5-300x151.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-5-768x388.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-5-1536x775.jpg 1536w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-5.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Opt-out Schalter</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem möchte ich noch bei jedem der beiden Cookies (Google Analytics und Matomo) eine Möglichkeit zum Opt-out anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das füge ich wieder in der Datenschutzerklärung ein. Genauer gesagt unter dem jeweiligen Abschnitt des betreffenden Cookies.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgenden Shortcode habe ich hier benutzt:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&#91;borlabs-cookie type="btn-switch-consent" id="ID of the Cookie"/&#93;</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Den Wert in „id=“<strong>ID oft he Cookie</strong>“ musst du jeweils durch die richtige ID ersetzen. In meinem Fall lauten die IDs folgendermaßen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>google-analytics</li>

<li>matomo</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die ID findest du im WordPress Backend unter Borlabs Cookie / Cookies heraus. Die beiden folgenden Screenshots zeigen dir, wie der Cookie-Switch aussieht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="202" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-6-1024x202.jpg" alt="Hinweis zum Deaktivieren der Google-Analytics-Datenverarbeitung" class="wp-image-332" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-6-1024x202.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-6-300x59.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-6-768x152.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-6.jpg 1108w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="152" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-7-1024x152.jpg" alt="Matomo-Opt-out-Einstellungen mit Cookie-Hinweis" class="wp-image-333" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-7-1024x152.jpg 1024w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-7-300x44.jpg 300w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-7-768x114.jpg 768w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/10/Borlabs-Cookie-Ueberpruefung-7.jpg 1154w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress: Upload für alle Medientypen freischalten</title>
		<link>https://www.sebastianklingel.com/wordpress-upload-fuer-alle-medientypen-freischalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Klingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 16:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website & Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sebastianklingel.com/wordpress-upload-fuer-alle-medientypen-freischalten/</guid>

					<description><![CDATA[Warum? WordPress sperrt zunächst die Möglichkeit Medien hochzuladen, die z.B. keine Bilder oder PDF Dateien sind. Das ist auch sehr sinnvoll um die WordPress Website abzusichern. Was aber, wenn du z.B. woff oder woff2 Dateien, also Schriften zu WordPress hochladen möchtest? Dann ist es notwendig den Upload auch für andere Dateitypen freizuschalten. Beim Upload von woff2 Dateien kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">WordPress sperrt zunächst die Möglichkeit Medien hochzuladen, die z.B. keine Bilder oder PDF Dateien sind. Das ist auch sehr sinnvoll um die WordPress Website abzusichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber, wenn du z.B. <strong>woff</strong> oder <strong>woff2</strong> Dateien, also <strong>Schriften</strong> zu WordPress hochladen möchtest? Dann ist es notwendig den Upload auch für andere Dateitypen freizuschalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="360" height="163" src="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/09/Fehlermeldung-woff2-WordPress.jpg" alt="Upload-Fehler: Dateityp nicht erlaubt." class="wp-image-350" srcset="https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/09/Fehlermeldung-woff2-WordPress.jpg 360w, https://www.sebastianklingel.com/wp-content/uploads/2019/09/Fehlermeldung-woff2-WordPress-300x136.jpg 300w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Upload von woff2 Dateien kommt es in WordPress standardmäßig zu der Fehlermeldung &#8222;Dieser Dateityp ist aus Sicherheitsgründen leider nicht erlaubt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Upload Funktion für alle Dateitypen freizuschalten geht sehr schnell und einfach. Du musst nur einen &#8222;Codeschnipsel&#8220; in die <strong>functions.php</strong> kopieren. Am besten in deinem <strong>Child-Theme</strong>. Letzteres ist hier nicht ganz so wichtig, da wir den Code nach dem Upload gleich wieder löschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kopiere folgenden Code in deine <strong>functions.php</strong> Datei:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><code class="php plain">define( </code><code class="php string">'ALLOW_UNFILTERED_UPLOADS'</code><code class="php plain">, true );</code></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend kannst du die gewünschten Dateitypen hochladen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtig!</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lösche den Code nach dem Upload wieder</strong>! Die Dateien bleiben dir natürlich trotzdem erhalten, auch wenn der Code entfernt wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welche Inhalte soll ich auf meiner Webseite veröffentlichen?</title>
		<link>https://www.sebastianklingel.com/welche-inhalte-soll-ich-auf-meiner-webseite-veroeffentlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Klingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 07:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website & Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sebastianklingel.com/welche-inhalte-soll-ich-auf-meiner-webseite-veroeffentlichen/</guid>

					<description><![CDATA[Was wollen deine Besucher sehen? Wenn du eine Webseite für dein Unternehmen betreibst (was du unbedingt tun solltest!), dann stehst du zwangsläufig vor der Frage welche Inhalte du dort veröffentlichen sollst. Die Auswahl des richtigen Contents muss sich natürlich an deiner Zielgruppe orientieren. Damit meine ich nicht nur die Themen. Selbstverständlich solltest du als Maler [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-embed kmp-consent-embed"><div class="kmp-consent kmp-consent--youtube" data-consent="youtube" data-name="YouTube" data-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/B2G0Ipi4BQk?rel=0" data-height="0" data-title="Video zum Beitrag" style="aspect-ratio:16 / 9"><div class="kmp-consent__inner"><span class="kmp-consent__icon" aria-hidden="true"><i class="fa-brands fa-youtube"></i></span><strong class="kmp-consent__title">Video zum Beitrag</strong><p class="kmp-consent__text">Beim Abspielen werden Daten an Google Ireland Ltd. übertragen. Deine Freigabe gilt sechs Monate für YouTube auf dieser Website, du kannst sie jederzeit widerrufen. Mehr dazu in der <a href="https://www.sebastianklingel.com/datenschutz/#externe-medien">Datenschutzerklärung</a>.</p><button type="button" class="btn-primary kmp-consent__btn" data-umami-event="YouTube geladen">Video laden</button><a class="kmp-consent__ext" href="https://www.youtube.com/watch?v=B2G0Ipi4BQk" target="_blank" rel="noopener">Direkt bei YouTube öffnen <i class="fa-solid fa-arrow-up-right-from-square" aria-hidden="true"></i></a></div></div></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Was wollen deine Besucher sehen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine Webseite für dein Unternehmen betreibst (was du unbedingt tun solltest!), dann stehst du zwangsläufig vor der Frage welche Inhalte du dort veröffentlichen sollst. Die <strong>Auswahl des richtigen Contents </strong>muss sich natürlich an deiner Zielgruppe orientieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit meine ich nicht nur die Themen. Selbstverständlich solltest du als Maler keine Inhalte über Themen wie Gartenarbeit veröffentlichen – damit würdet du eine völlig falsche Zielgruppe ansprechen. Ich spreche hier auch von der <strong>Aufbereitung der Inhalte und dem Format</strong>.<br>
Mache dir Gedanken wen du erreichen möchtest. Im nächsten Schritt überlegst du dir wie diese Person Inhalte konsumiert.<br>
Liest deine Zielgruppe gern oder sieht sie lieber Videos? Oder hat deine Zielgruppe sehr wenig Zeit und konsumiert Inhalte deshalb häufig „nur“ nebenbei als Audio Format?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand dieser Erkenntnisse kannst du Rückschlüsse auf das passende Format ziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Statische vs dynamische Inhalte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz weit herunter gebrochen gibt es diese beiden Arten von Inhalten. <strong>Statische Inhalte</strong> findest du eigentlich auf jeder Webseite. Das sind alle Texte die einmal angelegt wurden und sich nicht so häufig ändern. Das sind also informationelle Inhalte – zu dir, deinem Unternehmen und deinen Produkten bzw. Dienstleistungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu <strong>dynamischen Inhalten </strong>gehören beispielsweise Blogs oder Sektionen wie Aktuelles. Also Inhalte die regelmäßig (sollten sie zumindest) ergänzt oder bearbeitet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betreibst du zum Beispiel ein Blog auf deiner Webseite, so solltest du in den Artikeln versuchen dem Leser so viel Mehrwert wie möglich zu liefern. Verkaufen sollte hier nicht die Intention sein – zumindest nicht im ersten Schritt.<br>
Bei statischen Inhalten auf zum Beispiel Landingpages geht es oft direkt darum zu verkaufen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konsistenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen kann ich dir nur empfehlen – zumindest, wenn du die Zeit dazu hast das auch <strong>wirklich regelmäßig</strong> zu tun. Techniken wie die Koordination durch einen <strong>Content Plan</strong> helfen dir sehr bei der Einhaltung deiner Vorhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kannst du aber schon von vorneherein sagen, dass du <strong>nicht</strong> dazu kommen wirst (oder keine Lust hast) regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen, dann lass es lieber. Aktualisiere lieber häufiger deine statischen Inhalte als ein verwaistes Blog zu betreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Format entwickeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte fang nicht an einfach irgendwas zu produzieren und zu veröffentlichen. Habe ich ausprobiert – funktioniert nicht.<br>
Du wirst viel Zeit investieren und keine Ergebnisse erzielen. <strong>Es lohnt sich wirklich ein Konzept zu erarbeiten</strong>. Die Zeit, welche du dafür investierst macht sich auf jeden Fall bezahlt – im Nachgang wirst du vermutlich sogar viel Zeit sparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Content Recycling</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Entwickle ein Content Format welches beispielsweise wöchentlich, 14-tägig oder monatlich erscheint. Völlig egal ob es ein <strong>Video</strong>, <strong>Audio</strong> oder <strong>Textformat</strong> ist.<br>
Anschließend adaptierst du das „Hauptformat“ welches man als <strong>Makro-Content</strong> bezeichnen kann auf die verschiedenen Social Media Plattformen, für deinen Newsletter etc. – du erstellst daraus <strong>Micro-Content</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was bedeutet das?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wenn als Annahme dein Makro-Content ein Video ist könntest du daraus folgenden Micro-Content ableiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kurze ausschnitte mit Untertitel für Social Media</li>

<li>Bildausschnitte mit z.B. Zitaten auch für Social Media</li>

<li>Transkript für dein Blog</li>

<li>Einzelne ausschnitte des Transkripts für Twitter, Facebook etc.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst also, aus Makro-Content lässt sich viel Micro-Content ableiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum macht man das?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist viel zu aufwändig für jeden einzelnen Social-Media-Kanal komplett eigenständige Inhalte zu produzieren. Für deine Zielgruppe ist eine bestimmte Art von Content relevant und somit interessant. Dabei ist es zunächst egal auf welcher Plattform dieser konsumiert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings ist es von Plattform zu Plattform unterschiedlich <strong>wie </strong>Inhalte konsumiert werden. Es ist daher sehr wichtig deine Inhalte auf die jeweilige Plattform anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer solltest du dir zunächst deine Zielgruppe anschauen. Analysiere genau was diese für Probleme hat und liefere dazu Lösungen.<br>
Versuche nicht in deinen Inhalten zu verkaufen – liefere in erster Linie Lösungen und Hilfestellungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entwickle ein Format. Dafür erstellst du deinen „Haupt-Content“ und adaptierst diesen (oder Teile davon) auf andere Kanäle. Sei dabei konsistent!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sollte ich Videos auf meiner Webseite verwenden?</title>
		<link>https://www.sebastianklingel.com/sollte-ich-videos-auf-meiner-webseite-verwenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Klingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 08:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website & Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sebastianklingel.com/sollte-ich-videos-auf-meiner-webseite-verwenden/</guid>

					<description><![CDATA[Viele verschenken Potential Gefühlt liest man seit einer halben Ewigkeit auf diversen Portalen und in Fachzeitschriften, dass Video das &#8222;nächste Große Ding&#8220; ist. Plattformen wie Facebook und Instagram belohnen bezahlte Videoanzeigen mit niedrigeren Kosten pro Klick (CPC). Doch nach wie vor setzen sehr wenige auf das Format Video. Video für Dienstleister &#38; Lokale Geschäfte Vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Viele verschenken Potential</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gefühlt liest man seit einer halben Ewigkeit auf diversen Portalen und in Fachzeitschriften, dass Video das &#8222;nächste Große Ding&#8220; ist. Plattformen wie Facebook und Instagram belohnen bezahlte Videoanzeigen mit niedrigeren Kosten pro Klick (CPC). Doch nach wie vor setzen sehr wenige auf das Format Video.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Video für Dienstleister &amp; Lokale Geschäfte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem bei Dienstleistern oder lokalen Geschäften werden sehr selten Videos in digitalen Kanälen eingesetzt. Leider werden oft nicht einmal Bilder vom Team und der Geschäftsleitung gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf seiner Firmenwebseite Videos einbindet, schafft <strong>vertrauen</strong> den Besuchern gegenüber. Wenn in solchen Videos der <strong>Nutzen</strong> kommuniziert wird, den Kunden durch die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen erhalten, dann werden Besucher mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu <strong>Kunden</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Videos bleiben in Erinnerung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Potentielle Kunden für beispielsweise eine Dienstleistung vergleich meist viele Anbieter. Bei einem kurzen Besuch auf unzähligen Webseiten bleibt aber nirgends ein bleibender Eindruck zurück &#8211; <strong>außer von Webseiten mit Videos</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Webseiten mit persönlichen Videos werden also viel eher in <strong>positiver</strong> Erinnerung bleiben, als unpersönliche Webseiten welche nur Stockfotos enthalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vor der Kamera zu stehen ist nicht schlimm</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Scheu vor einer Kamera zu stehen ist bei vielen zu Beginn sehr groß. Das ist auch völlig natürlich, denn vor einer Kamera zu stehen ist eine eher außergewöhnliche Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Persönlich ziehe ich hier immer den Vergleich zum Sprechen vor Publikum. Dort habe ich kein Problem damit dinge zu erklären und <strong>Lösungen</strong> zu Präsentieren. Letztlich stellt die Kamera auch nur eine Gruppe von Menschen dar, welche man nicht direkt sehen kann. Warum also sollte es ich vor Menschen sprechen und nicht vor einer Kamera?</p>



<h2 class="wp-block-heading">YouTube Ads sind extrem günstig</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(Stand Februar 2019) </em>Selbstverständlich schalte ich regelmäßig auch für mich selbst Werbung. Zur Aquise von neuen Kunden, aber auch zum Testen von neuen Formaten und Ansätzen für meine Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum jetzigen Zeitpunkt läuft eine Kampagne für ein Video seit 2 Tagen. Die Anzeige wurde bisher noch <strong>nicht</strong> optimiert und liefert bereits folgende Ergebnisse:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>durchschnittlicher CPV &#8211; Cost per View (also Kosten pro Aufruf des Videos) = 0,07€</li>

<li>durchschnittlicher CPC &#8211; Cost per Click (also Kosten pro Klick für einen Aufrauf meiner Landingpage) = 0,97€</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Vergleich:</strong> hier geht es um die Zielgruppe, welche sich für die Erstellung von Webseiten interessiert. Im Google Suchnetzwerk zahlt man hier pro Klick durchschnittlich ab ca. 8€ bis 25€.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder sollte Videos auf seiner Webseite einbinden. Potentielle Kunden bauen so viel schneller Vertrauen auf und werden schlussendlich eher zu zahlenden Kunden. Auch bleiben Firmen, welche den <strong>Nutzen</strong> ihrer Produkte oder Dienstleistungen in Videos erklären viel eher in Erinnerung als solche die dieses Format nicht nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sind Anzeigen mit Videos häufig deutlich günstiger als solche die nur aus Text und/oder Bildern bestehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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