Gefunden von Google und KI: So strukturierst du rechtliche Blogartikel richtig

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Shownotes

In dieser Episode des Kanzleimarketing-Podcasts zeige ich, wie ich Blogbeiträge so optimiere, dass sie sowohl für menschliche Leser als auch für KI-Modelle wie ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI bestmöglich funktionieren. Ich erläutere, warum klassische SEO allein nicht mehr ausreicht und wie du deine Inhalte so strukturierst, dass sie häufiger von KIs zitiert werden – ohne dass darunter die Lesbarkeit für echte Menschen leidet. Anhand des Beispielthemas „Kündigung während der Elternzeit“ führe ich durch meinen Ansatz, Detailfragen strategisch zu nutzen, um Inhalte übersichtlich, hilfreich und KI-freundlich aufzubereiten.

Ich spreche über:

  • Warum Blogbeiträge heute sowohl für Menschen als auch für KI optimiert werden müssen  
  • Welche Rolle Detailfragen spielen – und wie sie helfen, häufiger von KIs zitiert zu werden  
  • Wie du H2-Überschriften sinnvoll nutzt, um klare, zitierfähige Antworten zu liefern  
  • Warum KI-Optimierung gleichzeitig die Lesbarkeit für menschliche Besucher verbessert  
  • Wie du potenzielle Mandanten mit klaren, strukturierten und verständlichen Antworten überzeugst  
  • Praktische Beispiele am Thema „Kündigung während der Elternzeit“  

Wenn du Fragen hast oder tiefer ins Kanzleimarketing einsteigen möchtest, abonniere den Podcast oder melde dich für meinen kostenfreien Newsletter Drei-Minuten-Marketing an. Dieser erscheint jeden Sonntag um 17 Uhr und liefert in nur drei Minuten umsetzbare Impulse für dein Kanzleimarketing. Ich freue mich, wenn du auch in der nächsten Episode wieder dabei bist.

Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Kanzleimarketing-Podcasts. Heute wird es das Thema gehen, wie man Blogbeiträge optimiert, und zwar einerseits für Leser und andererseits auch für die KI, also für LLMs, am Endeffür ChatGPT, Perplexity, die Google-Ki-Ergebnisse und Co. Alles, was ebenso befragt werden kann als LLM. Für alle die, die die Audio-Variante hören, kann ich auch empfehlen, generell bei dieser Folge vielleicht mal ins Video rein zu schauen. Das geht direkt über kanzleimarketing-podcast. De oder auf Spotify oder auf YouTube und vielleicht auch auf LinkedIn, je nachdem. Ich habe da nämlich so ein kleines Schaubild mitgebracht. Muss mal schauen, vielleicht bekomme ich das auch auf der Website noch mal mit eingebaut. Jedenfalls soll das das Ganze noch mal ein bisschen grafisch unterstützen, was ich jetzt hier einmal auch verbal natürlich erklären möchte. Wie sollte man Blogbeiträge optimieren? Ganz kurzer Hintergrundgedanke meinerseits dazu: Warum schreibt man überhaupt Blogbeiträge? Na ja, am Ende, eben gefunden zu werden, vor von potenziellen Mandanten. Und bisher war es immer so, man hat eben für einen bestimmten Suchmaschinenalgorithmus optimiert, wenn wir ehrlich sind, für den von Google. Und da gab es schon immer irgendwelche Best Practices. Es wurde schon immer auch viel Schlangenöl verkauft, also viele Hacks, die häufig auch am Ende dann nach hinten losgegangen sind.

Sprecher 1 (00:01:38.13)
Am Ende wurde immer für den Algorithmus optimiert. Meine Empfehlung wäre eigentlich auch schon immer gewesen, natürlich den Algorithmus nicht zu ignorieren, aber vor allem den wichtigsten Faktor der Optimierung auf den Leser zu legen. Also irgendjemand muss es am Ende lesen und diese Person, die es liest, am Ende ist potenziell Amandant, sonst würde sie sich nicht für das Thema interessieren. Wenn das nicht zutrifft, ist das Thema falsch ausgesucht und diese Person muss am Ende überzeugt werden, ganz klar. Das bleibt auch so, unabhängig davon, ob der Fokus jetzt auf Google liegt oder auf KI-Suche. Am Ende ist es eine Mischung. Aktuell Gewichtung noch höher bei der klassischen Suche, aber natürlich wird es mehr deswegen zukunftssicher aufstellen und am Ende auch für die KI-Suche und die ganzen KI-Modelle optimieren. Okay, soweit so gut. Was bedeutet das aber am Ende? Der Fokus bleibt dabei, wir optimieren dafür, dass jemand, der sich für das Thema interessiert und der den Artikel liest, einen anständigen Artikel zu lesen bekommt, weil nur dann kannst du jemanden überzeugen, kannst Vertrauen aufbauen. Ansonsten wird er den Artikel nicht lesen, wird den Inhalt nicht aufnehmen, wird sich auch nicht bei dir melden, wird kein Mandant werden.

Sprecher 1 (00:02:52.17)
Jetzt liest aber nicht nur ein menschlicher Interessent den Artikel, sondern auch eine KI oder mehrere KIs. Und für die gilt es, das Ganze auch noch mal aufzubereiten. Das Schöne ist aus meiner Sicht dabei, wenn man diese Sachen, die ich gleich am Beispiel von Kündigung während der Elternzeit ausführen möchte, wenn man diese sich zu Herzen nimmt und diese KI-Optimierung vornimmt, dann ist das auch positiv für menschliche Leser, weil es das Ganze einfach vom Aufbau her optimaler gestaltet, weil es einem hilft, schneller zur Antwort zu kommen am Ende. Steigen wir mal ins Thema ein. Ich bin jetzt hier auf dem Schaubild, aber ich gehe das auch alles mal durch. Wenn wir jetzt das Thema haben, Kündigung während der Elternzeit als Arbeitnehmer, was tue ich? Dann suche ich. Wenn ich eine Kündigung erhalten habe während der Elternzeit, dann suche ich danach und lande entweder direkt beim Beitrag oder ich frage die KI: „Darum soll es ja jetzt gehen? Und dieses übergeordnete Thema, Kündigung erhalten während der Elternzeit – großer Schock. Das bietet ja viele Teilabschnitte, viele Teilfragen, Teilprobleme, die ich sehe als potenzieller gekündigter Arbeitnehmer in dem Fall. Und diese Teilfragen stelle ich der KI. Ich habe da jetzt mal ein paar Beispiele reingepackt.

Sprecher 1 (00:04:10.13)
Ich bin jetzt kein Arbeitsrechtler, aber jetzt mal so, was mir direkt eingefallen ist, einfach mal so für das Beispiel hier war: „Die Frage: Kann ich überhaupt während der Elternzeit gekündigt werden oder kann ich da überhaupt eine Kündigung erhalten? Kann mich der Arbeitgeber während der Elternzeit kündigen? Welche Fristen gelten für die Kündigung in der Elternzeit? Es kann sein, dass die Antwort ist, die gleichen Fristen wie immer. Ich bin mir da relativ sicher, dass es auch so ist. Vielleicht auch nicht, keine Ahnung. Aber am Ende ist das eine Frage, die ich einfach in der Situation habe. Also nicht nur aus der juristischen aus der juristischen Sicht denken, nicht nur die juristische Brille aufsetzen und sagen: „Hey, ist doch klar, Frist ist Frist. Falls das so ist in dem Fall, ist ja auch egal. Letztendlich, ich als potenzieller Arbeitnehmer, der die Kündigung erhalten hat, ich frage die Frage und deswegen ist es wichtig, dass dazu eine Antwort gibt. Man könnte sich fragen: „Was gibt es denn so für formelle Anforderungen für die Kündigung? Beziehungsweise in dem Fall vielleicht einen Einspruch oder eine Kündigung, Schutzklage oder was auch immer und welche Rechte gibt es dann noch für die Elternzeit konkret?

Sprecher 1 (00:05:21.17)
Welche Rechte habe ich da? Welche besonderen Rechte vielleicht? Habe ich besondere Rechte? Du verstehst, worauf ich raus will. Es gibt viele, viele Teilfragen zu diesem Themenkomplex „Kündigung während der Elternzeit. Ein Blogbeitrag ist ja in der Regel eh so aufgebaut, du hast eine H1-Überschrift, also eine Überschrift eins, und dann hast du quasi drunter in der Gliederung noch mal weitere Überschriften. Überschriften zwei, vielleicht gehst du sogar in die weitere Ebene da runter zu Überschrift drei, aber am Ende hast du bestenfalls mehrere H2-Überschriften drin, die eben genau diese Teilaspekte aufgreifen. Und warum dann nicht gleich so arbeiten, dass du diese Fragen von du weißt, dass sie kommen, und zwar entweder im Erstgespräch, entweder beim googeln oder beim Befragen der KI, warum nimmst du nicht genau diese Teilfragen auf? Oder diese Detailfragen, besser gesagt, vielleicht, und beantwortet sie direkt unter einer H2-Überschrift, und zwar so, dass sie für menschliche Leser direkt gefunden werden kann über ein Inhaltsverzeichnis. Ich sehe, okay, das hier ist eine Frage, die ich habe, hier ist die Antwort drunter, dass man es direkt durchlesen kann, dass es auf einen Punkt beantwortet geantwortet wird und eben auch für die KI, dass du zitierfähige Antworten in Form von Textabschnitten unter H2-Überschriften lieferst.

Sprecher 1 (00:06:40.16)
Das klingt sehr einfach, ist es am Ende auch, aber das ist schon ein Das ist schon die ganze Magie im Prinzip, wenn du möchtest, dass du zu bestimmten Themen mehr zitiert wirst. Am Ende ist eine KI genauso faul wie ein Mensch, nur auf einem anderen Level und in einem anderen Kontext, aber am Ende sind alle irgendwo faul. Und wenn du eine sehr, sehr gute Antwort lieferst für eine Frage, die einem KI-Modell gestellt wird, dann ist das KI-Modell happy, wenn es weniger rechnen muss und einfach zitieren kann. Dementsprechend ist das meine Empfehlung. Suche dir pro Thema für einen Blogbeitrag raus, welche Detailfragen gibt es von potenziellen Lesern, die auch der KI gestellt werden und schreibe zitierfähige Antworten als Text unter die jeweilige H2-Überschrift. Du musst die H2-Überschrift nicht immer als Frage formulieren, aber häufig macht das auch für den Leser Sinn und von dem her, warum nicht machen? Das einmal so zu diesem Thema. Wenn du da weitere Fragen hast, komm gerne auf mich zu. Wenn du dich generell weiter mit dem Thema Kanzleimarketing beschäftigen willst, dann abonnier auf jeden Fall den Podcast und hör dir alle Folgen an, die hier erscheinen, häufig natürlich auch mit spannenden Interview-Gästen.

Sprecher 1 (00:07:59.17)
Oder melde dich zu meinem kostenfreien Newsletter an. Der heißt „3minutenMarketing, ist zu erreichen unter „3minutenmarketing. De und der erscheint jeden Sonntag 17 Uhr, hat den Anspruch, innerhalb von drei Minuten lesbar zu sein im Prinzip. Und da teile ich eben schneller, wie soll ich sagen, als in einer Podcast-Episode, weil es halt einfacher ist, da so einen Artikel zu schreiben. Sehr, sehr praxisnahe Sachen, die mir auffallen, Erkenntnisse, Strategien. Also hast du wenig zu verlieren, außer vielleicht mal drei Minuten Lesezeit an einem Sonntag, wenn der Artikel nicht so spannend für dich war. Das war es für diese Episode. Ich würde mich freuen, wenn du auch in der nächsten wieder mit dabei wärst. Bis dann.