Blogbeiträge clever zweitverwerten: Vier Wege für mehr Reichweite

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Shownotes

In dieser Episode des Kanzleimarketing-Podcasts beantworte ich eine Frage, die mir regelmäßig gestellt wird: Wie kann ich Blogbeiträge sinnvoll zweitverwerten? 

Wenn du einmal Zeit und Mühe in einen guten Blogartikel investiert hast, lässt sich daraus deutlich mehr herausholen als „nur“ ein einzelner Beitrag. Ich zeige dir, wie du denselben Inhalt effizient über verschiedene Kanäle nutzen kannst – ohne großen zusätzlichen Aufwand.

Ich spreche über:  

  • Social Media: Wie ich Blogbeiträge als LinkedIn-Posts, Teaser oder einzelne Textausschnitte wiederverwerte  
  • YouTube: Warum Blogartikel perfekte Skripte für Video-Content sind und wie du sie direkt nutzen kannst  
  • Newsletter: Weshalb sich Blogtexte hervorragend als E-Mail-Content eignen und wie du so unterschiedliche Zielgruppen erreichst  
  • KI & Wissensdatenbanken: Wie du deine Blogbeiträge als Basis für Chatbots, interne Recherche und geprüfte Wissensquellen nutzen kannst  

Du hast eine Frage, die ich im Podcast beantworten soll? Dann schick sie mir gerne per Mail, auf LinkedIn oder direkt über sebastianklingel.com/frage-stellen
Wenn du Inspiration für dein Marketing im neuen Jahr suchst, hol dir außerdem meinen kostenfreien Akquiseguide.

Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Kanzleimarketing-Podcasts. Heute habe ich eine Frage mitgebracht, und zwar die Frage: Wie kann ich denn Blogbeiträge zweitverwerten? Falls du auch eine Frage an mich hast, kannst du die mir gerne auf LinkedIn zuschicken, per E-Mail oder direkt unter „sebastianklingel. Com/frage-stellen-einreichen. Und ja, wenn es passt, wie gesagt, dann würde ich diese auch im Podcast einmal beantworten. Zurück zur Frage aber: Wie kann ich denn jetzt Blogbeiträge weiterverwerten? Sprich, du hast ja einmal die Mühe gemacht, hast einen ausführlichen guten Blogbeitrag geschrieben und damit schon einen sehr, sehr guten und richtigen Gedanken, weil du kannst das Ganze einfach weiterverwenden und einfach noch mal nutzen. Folgende Punkte würde ich vor allem empfehlen als Zweitverwertung. Es sind im im Prinzip vier Bereiche: Social Media, YouTube, Newsletter und KI. Ich würde jetzt einfach mal Schritt für Schritt durchgehen. Für alle, die das Ganze hier als Videopodcast auch sehen, die sehen hier ein kleines Schaubild. Ansonsten für alle, die hier zuhören, einfach weiter zuhören. Ich bespreche alles Schritt für Schritt. Schritt eins oder Punkt eins ist Social Media. Also je nach Themengebiet, je nach Zielgruppe, häufig bietet sich LinkedIn an, weil LinkedIn einfach sehr textbasiert auch nach wie vor ist.

Sprecher 1 (00:01:37.16)
Facebook würde da auch noch mit reinfallen, aber wird einfach weniger relevant. Von dem her bietet sich LinkedIn schon mal auf jeden Fall an, Blogbeiträge noch mal zu teilen, und zwar gerne in verschiedener Art und Weise. Also einmal als Link den ganzen einfach zu teilen mit einem kurzen Teaser dazu, dass man sagt: „Hey, hier ist der Blogbeitrag zum Thema XY. Diese fünf Punkte habe ich besprochen. Hier der Link, dass man einfach einmal hier drauf hinweist und den Beitrag als Ganzes einmal teilt. Ich empfehle, wie gesagt, immer mit einem Teaser das Ganze zu tun, also so einer kurzen Zusammenfassung. Man kann auch, so ein Blogbeitrag ist recht lang, einzelne Bereiche dieser Beiträge auskoppeln. Beispielsweise hast du einen Blogbeitrag zum Thema Kündigung während der Elternzeit als Arbeitnehmer und dann so Teilbereiche, so Teilüberschriften beispielsweise, was zum Thema oder zu der Frage: Welche Fristen muss ich denn einhalten, wenn ich dagegen vorgehen will, wenn ich da eine Kündigungsschutzklage einhalten will oder einreichen will? Dann könntest du diesen Part zu der Frist quasi auskoppeln und mit vielleicht zwei, drei kleinen Änderungen als Social-Media-Text nutzen. Also quasi ein Blogbeitrag kann Basis für mehrere Social-Media-Textbeiträge sein. Wenn du Infografiken oder so was verwendet hast und die im Blogbeitrag nutzt und eingebettet hast, kannst du die eben so ganz quasi eins zu eins für Social Media wiederum verwenden.

Sprecher 1 (00:03:12.25)
Zweiter Punkt oder zweite Plattform wäre YouTube. Du hast im Prinzip mit dem Blogbeitrag ein fast Wort für Wort-Skript, was du für Videos nutzen kannst. Ich habe auch schon Kunden gehört, die einfach gesagt haben, die Beiträge, die in der Zusammenarbeit für uns erstellt wurden, haben uns so gut gefallen. Wir haben uns einfach einen Telepronter geholt und so ein kleines Mini-Studio eingerichtet. Das muss man gar nicht quasi über zu schreiben, aber es geht und sprechen die im Prinzip ein, die Videos. Warum nicht? Funktioniert gut, weil YouTube ist ja auch eine Suchmaschine. Blogbeiträge sollten auf jeden Fall für die Suchmaschine optimiert sein, also schon von der Themenauswahl angefangen und vom Aufbau her. Und YouTube ist einfach eine Suchmaschine für Videos und warum das Ganze dann also nicht auch noch in Form eines anderen Mediums zur Verfügung stellen. Also einfach ein Video dazu einsprechen, natürlich nicht so komplett, muss nicht komplett abgelesen sein. Es kommt oft ganz gut, wenn man die Themen anspricht und noch mal ähnlich erklärt, aber ja, ist eine gute Grundlage für ein YouTube-Video. Weiterer Vorteil: Man kann das YouTube-Video dann wiederum im Blogbeitrag einbetten und hat dann dort dem Leser die Möglichkeit gegeben: „Hey, wenn du keine Lust hast, den ganzen Beitrag jetzt zu lesen, wenn du eher eine Person bist, die gerne im Video schaut, hier ist es.

Sprecher 1 (00:04:39.19)
Genau. Also zweite Empfehlung ist, aus Blogbeit Vorträgen, YouTube-Bilds zu machen. Der Vorteil ist hier die Vorbereitungszeit. Ansonsten müsstest du ja Videos skripten, dir die ganzen Fakten raussuchen, das Ganze strukturieren, dass es eben auch sinnvoll ist von der Dramaturgie, von allen Punkten, die rein müssen und so weiter, von der Struktur an sich. Das ist ja alles schon erledigt in Form des Blogbeitrags. Also warum nicht einfach noch so oder so ähnlich einsprechen? Dritte Empfehlung ist ein Newsletter. An dieser Stelle einmal schamlose Eigenwerbung. Wenn du Lust hast, jeden Sonntag 17 Uhr einen Newsletter von mir zu erhalten, der heißt „Dreiminuten Marketing und ist unter „Dreiminuten „Blocker-Dre-Mut-Marketing. De erreichbar, indem ich manchmal Blogbeiträge, manchmal auch andere kurze Texte, alle immer mit „Blocker 3minuten lesbar. Einfach Erfahrungswerte aus der Praxis. Wenn du Lust hast, das zu lesen, dann melde dich doch da gerne kostenfrei für an. Schamlose Eigenwerbung vorbei. Ich kann es nur empfehlen, einfach eine Newsletter zu betreiben und dort unter anderem entweder ganze Texte oder auch hier Teile quasi aus Blogbeiträgen als Newslettertext weiterzuverwerten, weil Warum nicht? Die Texte sind da. Nicht jeder konsumiert gerne die gleiche Art von Medium. Der eine ist lieber auf Social Media, ein anderer schaut YouTube-Videos, jemand anderes ist immer in der Suchmaschine unterwegs und manche lesen auch gerne Newsletters.

Sprecher 1 (00:06:17.00)
Also warum nicht? Wie gesagt, auch hier, ähnlich wie beim YouTube-Video, der Hauptteil der Arbeit ist schon getan in Form von dem Schreiben des Textes. Warum nicht auch noch auf dieser Distribution Plattform dem Newsletter weiterverbreiten und verwerten. Letzter Punkt, Punkt vier, den ich empfehlen kann, ist, diese ganzen Inhalte als eigene eigene Datenbank zu nutzen. Zum Zeitpunkt, zu dem ich jetzt diese Episode hier aufzeichne, bin ich da schon dran, mit einigen Kunden das genauso umzusetzen, dass wir alle Beiträge, die wir für die ganzen Portale die erstellt haben, die zu jeweils dem Fokusgebiet des jeweiligen Kunden detaillierte Informationen und einer großen Wissensdatenbank liefern, dass wir die in einer Art und Weise in einer speziellen Datenbank noch mal nutzbar machen für KI-Modelle. Und das kann man dann wiederum nutzen, beispielsweise auf der Website einen Chatbot einzubetten, der es ermöglicht, dass man mit den Blog-Partikeln chattet und seine Fragen einfach direkt stellt. Das hat den großen Vorteil, Dass man einen Punkt eben wegnehmen kann, vor dem viele Angst haben bei der KI, nämlich die Halluzination, dass viele sagen: „Na ja gut, wenn ich jetzt fast frage zu irgendeiner Frist im Arbeitsrecht oder wo auch immer, die Chance, dass diese Frist einfach nur erdacht, also Halluziniert ist von der KI und überhaupt nicht stimmt, die ist halt recht hoch, oder die Gefahr in dem Fall.

Sprecher 1 (00:07:50.17)
Und wenn ich jetzt hier einen Chatbot habe, der als Trainingsdaten ausschließlich Beiträge hat, die von einer Kanzlei veröffentlicht wurden, die entsprechend anwaltlich geprüft sind und eine KI, die auch sagt: „Hey, zu der Frage haben wir keine Antwort, frag uns doch lieber direkt, also die da offen und ehrlich ist, die ganz transparent sagt: „Hier haben wir eine Antwort, hier nicht, ist das ein sehr, sehr Das ist der Vertrauensfaktor, den man einfach hier nicht außer Acht lassen sollte. Deswegen, das kann ich nur empfehlen. Wer da Interesse hat, weiter reinzugehen, gerne auch mal melden. Wie gesagt, das ist gerade so in der Testphase mit ein paar Kunden. Da gibt es ja auch verschiedene Arten und Weisen, wie man das umsetzen kann. Das ist der letzte Punkt und der wird sicherlich in Zukunft immer wichtiger werden, dass man eben eigene Datenbanken mit verifizierten Informationen nutzen kann. Theoretisch kann ich das ja auch mal in zur Verfügung stellen, wenn die mal Fragen zwischendurch haben. Man kann es intern auch verwenden, weil für Blogbeiträge hast du bestimmt auch schon mal Sachen recherchieren müssen, weil die im Alltag nicht so häufig vorkommen. Vieles kommt dann Man nimmt es schon immer noch mal häufig vor.

Sprecher 1 (00:09:00.22)
Man müsste es noch mal recherchieren, warum nicht die eigene KI befragen? Man hat es ja schon einmal gemacht, hat es ja schon einmal selber geschrieben oder eben von der Agentur wie meiner schreiben lassen. Und dann ist das doch eine sehr, sehr gute Wissensdatenbank. Ich hoffe, damit habe ich die Frage beantwortet und zum Thema Zweitverwertung von Blogbeiträgen so ein paar Impulse liefern können. Wie gesagt, wenn du Fragen dazu hast, melde dich gerne. Wenn du dir generell unsicher bist, wie du dir generell unsicher bist, wie du dir generell unsicher bist, wie du dir generell unsicher bist, wie du dir generell unsicher bist, wie du dir generell unsicher bist, wie du dir im neuen Jahr jetzt für dich und deine Kanzlei gestalten könntest, dann geh gerne auch auf acquiseguide. De. Findest du aber auch, wenn du möchtest, direkt beim Podcast oder auf meiner Website. Da kannst du kostenfrei einen Akquiseguide von mir anfordern, in dem passe ich eben Strategien für dich und deine Kanzlei an, je nachdem, welche Zielgruppe du dir denn ausgesucht hast, welche Art von Mandaten du gewinnen möchtest und empfehle dir dann innerhalb dieses Dokuments eben genau Schritt für Schritt, wie ich vorgehen würde. Kostenfrei, unverbindlich.

Sprecher 1 (00:10:00.20)
Wenn das nicht von Interesse für dich ist, dann hoffe ich, dass es diese Episode war und dass du auch bei der nächsten wieder einschaltest. Bis dahin.